Jagdhaftpflichtversicherung
Für die Jagd ist eine Jagdhaftpflicht gesetzlich vorgeschrieben. Sie deckt Schäden, die bei der Jagdausübung oder mit der Waffe entstehen.

Die Jagdhaftpflicht ist Voraussetzung für den Jagdschein und deckt Personen- und Sachschäden bei der Jagd sowie im Umgang mit Jagdwaffen. Oft sind Jagdhunde mitversicherbar.
Ohne gültige Jagdhaftpflicht gibt es keinen Jagdschein. Die Versicherung deckt Schäden, die bei der Jagdausübung, beim Schießen oder im Umgang mit der Waffe entstehen – ein gesetzlich gefordertes Mindestmaß ist vorgeschrieben.
Für wen sinnvoll?
- Jägerinnen und Jäger mit Jagdschein
- Jungjäger vor der Prüfung
- Falkner je nach Tarif
- Halter von Jagdhunden
Was abgesichert ist
- Personen- und Sachschäden bei der Jagd
- Schäden im Umgang mit Jagdwaffen
- Gesetzlich geforderte Mindestdeckungssummen
- Jagdhunde häufig mitversicherbar
- Optional: Auslandsjagd
Worauf wir bei der Auswahl achten
- Gesetzliche Mindestsummen sicher erfüllen
- Höhere Deckungssumme als das Minimum
- Jagdhunde und Treiber einschließen
- Auslandsjagd bei Bedarf abdecken
Kennen Sie sich bei Jagdhaftpflichtversicherung aus?
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Für den Jagdschein ist eine Jagdhaftpflicht Pflicht.
Mit gesetzlich festgelegten Mindestdeckungssummen.
Jagdhunde lassen sich oft mitversichern.
Viele Tarife schließen Jagdhunde ein.
Die normale Privathaftpflicht reicht für die Jagd aus.
Schäden bei der Jagd und mit Jagdwaffen brauchen eine eigene Jagdhaftpflicht.
Auslandsjagd ist grundsätzlich nicht versicherbar.
Sie ist häufig optional einschließbar.
Jagdhaftpflichtversicherung: häufige Fragen
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